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Logo Susanne Zeidler

Aktuell

Bei einer Traumatisierung verlieren wir den Zugang zu unserem Körper, das heißt wir spüren uns nicht mehr. Merken nicht, wann unsere Grenzen überschritten werden oder wir selber über unsere Kräfte hinaus agieren. Wir funktionieren, können arbeiten und unsere Dinge erledigen. Doch irgendwie fühlt es sich nicht richtig an.

du kannst deinen eigenen zwischenRaum über deinen Atem erfahren. Ich möchte dir hier eine Übung zeigen, wie du ihn finden kannst.

Atmen an sich bedeutet zu leben, in diesem wechselnde Rhythmus zwischen den Polaritäten von Ein und Ausatmung, von Tag und Nacht, von Sommer und Winter und von Leben und Tod. Immer wieder begenen wir dieser Polarität und bewegen uns unser Leben lang darin.

Ein Raum, eine Stimmung, ein Gefühl, eine Wahrnehmung von Sein. In der Philosophie gibt es viele Namen für diesen Seinszustand. Im Kundalini Yoga wird er Shunia genannt und bedeutet „Null“. Ein Zustand vollkommener Stille und Neutralität, in dem Nichts ist, aber Alles möglich wird.