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Aktuell

Narm steht für - Neuroaffektives Beziehungsmodell

Die von Laurence Heller entwickelte Art der Gesprächsführung hilft dabei Entwicklungs- und Bindungstraumen zu erkunden und bewusst werden zu lassen. Es ist ein Tool um frühe Kindheitstraumen zu wandeln.

Alles was wir in unserer Kindheit an Mustern erlernen, um mit den vorgegebenen Bedingungen umzugehen, nehmen wir mit in unser Leben als Erwachsene. Meisten ist das jedoch nicht mehr dienlich und hindert uns eher daran, das zu leben, was wir uns wirklich wünschen.

Im Narm wird eine sehr feine Sprache angewandt, die uns Schritt für Schritt mehr zu uns selbst und zu dem, was wir uns wünschen bringt. Somit in die eigene Wirksamkeit.

Wo wende ich NARM an?

In meiner Arbeit geht es um die Bewusstwerdung alter Muster. Muster, die wir erlernt haben um uns an unsere Umgebung anzupassen. Narm eröffnet neue Möglichkeiten diese Muster zu hinterfragen und wahrzunehmen.

Bei frühkindlichen Traumen, schon im Mutterleib, bei der Geburt oder in den ersten Lebensjahren ist es sehr hilfreich dies Verletzungen genau zu erforschen. NARM ist dabei eine hilfreiche psychotherapeutische Methode.

Verbunden zu sein ist unser natürlicher Zustand. Nur, wenn in Verbindung sein eine Erschütterung, eine Bedrohung erfährt, müssen wir Menschen auf die Strategie des getrennt sein zurückgreifen um zu überleben.

Der Kontakt zu sich selbst beginnt schon ganz früh im Mutterleib. Mit der 7. ten Lebenswoche sind wir Menschen in der Lage, über unsere kleinen Härchen, zu fühlen. Ab der 10 Lebenswoche können wir gezielt unser Gesicht berühren. Es ist ein zutiefst unbewusster und intimer Prozess, der so wichtig ist für unsere weitere Entwicklung.
Dieser Kontakt ermöglicht uns:

  • zu lerne wo wir uns befinden und wo wir anfangen und aufhören
  • die pure Freude darüber zu spüren, am Leben zu sein
  • das Leben zu erkunden und uns sicher und willkommen zu fühlen

Später, wenn wir auf die Welt gekommen sind, ist Körperkontakt und eine sichere, emotionale Bindung für unsere gesunde Entwicklung unerlässlich. Wenn wir berührt werden und eine relativ sichere Bindung erfahren, werden neurobiologische Prozesse in Gang gesetzt, die unsere Möglichkeiten mit uns und der Umwelt in Kontakt zu sein, unterstützen.

Traumasensible Berührung ist auch im erwachsenen Alter sehr unterstützend um wieder mehr mit uns und unserer Umwelt in Kontakt zu kommen. Unser Körper hat eine eigene, in sich wohnende Weisheit, derer wir uns in diesem sensiblen Berührungsraum wieder bewusst erinnern.

TRAUMAWANDEL I Susanne Zeidler, 30.08.2022

Ich werde vorbehaltlos geliebt.

Ich bin rundum liebenswert.

Es gibt kaum Menschen, die das von sich sagen würden. Immer wieder finden wir an uns Mängel, die uns bestätigen, das wir weniger liebenswert seien. Im tieferen Sinne sind unsere vermeintlichen Fehler in Wahrheit Narben, Verletzungen und Wunden, die wir im Laufe des Lebens davongetragen haben. Wenn wir in den Spiegle schauen, glauben wir, ein realistisches Bild von uns zu sehen. Der Spiegle enthüllt uns jedoch nicht die Wahrheit, die trotz aller Verletzungen gültig ist:

Wir sind erschaffen, ein Leben lang ohne Einschränkung geliebt zu werden und liebenswert zu sein.

Was hindert uns nun daran dieses „volle Potenzial“ zu leben? Der Schlüssel sind unsere Wunden, unsere Verletzungen. In dem Moment, in dem wir dazu in der Lage sind, diese Verletzungen anzuschauen, ohne davon überwältigt zu werden, beginnt die Heilung. Die gebundenen Energie wir wieder frei und ein weiteres kleines Stück unserer Liebe wird wieder sichtbar.

Ich danke Deepak Chopra für diese Anfangszeilen in seinem Buch - Lerne lieben, lebe glücklich. Sie inspirieren mich sehr.